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Archive für November 2010
Protest gegen Birthler auf Griechisch!
12.11.2010 von Tolo.
Protest gegen Birthler auf Griechisch!
Hier war dieser Beitrag verlinkt und unter Berücksichtigung, dass hierzulande immer mehr junge Menschen durch antikommunistische Gedenkstätten geschleift werden, durchaus eine beachtliche Situation. Am verlinkenden Ort, habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:
Als ich dem Link gefolgt bin und den Text gelesen habe, sind mir folgende Gedanken gekommen:
Interessanter Text und treffend formuliert. Die Kommunisten in Griechenland werden mir immer sympathischer. Hierzulande „verschleppt“ man heute vor allen immer mehr junge Menschen in antikommunistische Gedenkstätten, um zu Retten, was lange schon nicht mehr zu retten ist. Dabei ist es durchaus bezeichnend, dass so mancher deutsche Hassprediger durch Europa tingelt, um die ehernen Freiheiten des Kapitals zu predigen und festzustellen, wie unfrei das Kapital in den sozialistischen Staaten war. Um was anderes geht es nicht und da ist es auch nicht verwunderlich, dass auf das einzige Mittel zurückgegriffen wird, von dem man sich noch Wirkung verspricht, den ehemaligen Geheimdienst der DDR. Dabei taugt nichts besser zur Verklärung als Unwissenheit über eine Institution und Geheimnisse bieten dafür immer gute Voraussetzungen. So steht der Geheimdienst für Diktatur, wie sie Naiverweise verstanden werden soll und oft auch verstanden wird. Da wird dann Demokratie als das Gute und Diktatur als das Böse gegenübergestellt, Gut und Böse sind gezeugt und haben gegeneinander zu agieren und dabei sind es doch nur zwei Seelen in der Brust der Machtausübenden, welche sich entsprechen und ergänzen. Aber zum Glück hat man ja auch noch die Theorie vom Totalitarismus, als verbreite Form des Antikommunismus, welche diesen Irrglauben verfestigen soll. Demokratie und Diktatur, in ihrer Einheit und in erster Linie dem Interessenausgleich innerhalb der herrschenden Klasse selbst dienend, (die beherrschten Klassen werden immer unterdrückt und können ihre Interessen nur mittels Klassenkampf durchsetzen, egal gegen welche Form der Herrschaft) wird all zu gern negiert.
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Theorie
11.11.2010 von Tolo.
Theorie: grundlegende Form der ideellen Widerspiegelung der objektiven Realität im Bewusstsein der Menschen; systematisch geordnetes verallgemeinertes Wissen über einen Bereich der objektiven Realität oder über Erscheinungen des geistigen Lebens der Menschen. Die Bildung von Theorie ist eine entscheidende Etappe des wissenschaftlichen Erkennens. In den Theorien werden die Struktur, die Funktion und die Gesetzmäßigkeiten von Objektbereichen in verallgemeinerter, idealisierter Form widergespiegelt und exakt formuliert. Theorien sind ein entscheidender Bestandteil der Wissenschaft, sie bilden gewissermaßen ihr „Rückrat“, um das sich ihre anderen Bestandteile gruppieren, wie das empirische Wissen, methodische Elemente usw. Die Theorie über einen Objektbereich ermöglicht die Erklärung der Erscheinungen und Prozesse dieses Objektbereichs und zugleich wissenschaftliche Voraussagen, d. h. Prognosen über noch unbekannte oder künftige Erscheinungen und Prozesse. Sie bildet damit die wichtigste Grundlage für das bewusste, zweckmäßige und zielstrebige Handeln der Menschen sowohl in der praktischen wie in der theoretischen Tätigkeit. Hierbei spielt die Methode eine große Rolle, d. h. das System von Regeln, Anweisungen und Verfahren, welches auf der Grundlage der Theorie von theoretischen Aussagen abgeleitet wird. Jede Theorie besitzt eine bestimmte Struktur, sie besteht aus Gesetzesaussagen, Prinzipien und Aussagen über einzelne Sachverhalte, die in bestimmten Beziehungen zueinander stehen.
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Ein dritter Kommentar.
11.11.2010 von Tolo.
Ein dritter Kommentar.
Nun hatte ich hier zwei Kommentare gespiegelt, wobei ich einen dritten Kommentar am Ursprungsort hinterlassen habe. Da an anderem Ort die Diskussion eine etwas andere Richtung eingeschlagen hat, mache ich einen neuen Beitrag daraus. Geschuldet ist dieser Kommentar einem anderen Kommentar, in welchen die Relation von Einnahmen und Ausgaben angesprochen wurde. Zwar hatte ich in meinem ersten Kommentar auf Kosten in der DDR verwiesen, aber das mir damals zur Verfügung stehende Einkommen nicht benannt. Dieses wurde nun nachgeholt, wobei es durchaus interessant ist, über die Relationen nachzudenken. So stand in der DDR einen sein Einkommen zur freien Verfügung, sicher musste noch für Miete, Strom, Gas, Heizung etc. aufgekommen werden, aber diese Kosten hielten sich in Grenzen. Steuern waren nicht mehr zu zahlen, genauso wie Beiträge zur Sozialversicherung. Letztere waren schon vom Lohn/Gehalt abgezogen und waren auf 10% des Einkommens, maximal 60,- Mark beschränkt. Die Gesundheitsversorgung war kostenfrei und stand allen gleichermaßen zur Verfügung. Sorge um den Arbeitsplatz brauchte sich niemand zu machen, das Recht auf Arbeit war in der Verfassung (welche per Volksentscheid, nach umfassender und breiter Diskussion verabschiedet) verankert. Das die Arbeitsproduktivität in der DDR in vielen Bereichen niedriger war, als in der BRD z. B. ist in gewisser Weise auch diesem Umstand geschuldet, da es durchaus Betriebe gab, welche erkannter Maßen unrentabel waren und eigentlich geschlossen werden müssten, aber am Laufen gehalten wurden, um dem Recht auf Arbeit entsprechen zu können. Sicher war das nicht die beste Lösung, aber es war eine Lösung, welche ein durchaus hohes Maß an sozialer Sicherheit gewährleistete. Im Gegensatz zur BRD wurde in der DDR Arbeit subventioniert und nicht Arbeitslosigkeit. Aber das ist alles Geschichte und mit einem hohen Maß sozialer Sicherheit zogen viele in die Tempel des Konsums der BRD, sich der Illusion hingebend, dass die Errungenschaften des Sozialismus weiter wirken würden. Später mussten viele erkennen, dass das nicht der Fall war, soziale Sicherheit im gewohntem Maße gab es gleich nach 1990 nicht mehr, und selbst soziale Errungenschaften in der BRD wurden in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich zurückgedrängt, es gibt fürs Kapital keine Notwendigkeit mehr diese aufrecht zu erhalten und die Werktätigen verfügen nicht über einen Organisierungsgrad, welcher ihnen ermöglichen würde wirkungsvoll Widerstand zu leisten. Wir leben in der Gegenwart, dieses sollte uns aber nicht daran hindern sich mit unserem Erbe auseinanderzusetzen und entsprechende Schlüsse für Gegenwart und Zukunft zu ziehen.
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Praxis
11.11.2010 von Tolo.
Praxis: philosophische Kategorie, die den gesellschaftlichen Prozess der Veränderung, der Umgestaltung der objektiven Realität, der Natur und Gesellschaft durch die Tätigkeit der Menschen widerspiegelt; denn um die materielle Welt zu verändern, „bedarf es der Menschen, welche eine praktische Gewalt aufbieten“. MEW, Bd. 2, S. 129) Der Mensch, wirkt mir allen seinen Mitteln, mit seinen natürlichen Organen und künstlichen Werkzeugen (Maschinen, automatischen Systemen), auf die Dinge und Erscheinungen der Natur ein, bildet sie um und verändert dadurch sich selbst. Die praktische Tätigkeit der Menschen ist zugleich aber immer bewusste, zweckgerichtete Tätigkeit, gegenständlicher Veränderung der objektiven Realität zu bewusst gewollten Zwecken. Folglich ist die Praxis Grundlage und Ziel der Erkenntnis.
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Objekt-Subjekt-Dialektik
9.11.2010 von Tolo.
Objekt-Subjekt-Dialektik: die Beziehungen, die in der praktischen und erkennenden Tätigkeit des Menschen zwischen der Natur und den gesellschaftlichen Verhältnissen einerseits und dem Menschen anderseits existieren. Objekt und Subjekt sind korrelative Begriffe, die die zwei entgegengesetzten Seiten jeder menschlichen Tätigkeit widerspiegeln. Das Objekt ist der in seiner materiellen Existenz vom Subjekt unabhängige Gegenstand, auf den die aktive Tätigkeit des Subjekts, die Praxis und die Erkenntnis, gerichtet ist. Die ganze materielle Welt kann der Möglichkeit nach zum Objekt der Erkenntnis und der Praxis werden; diese Möglichkeit verwandelt sich aber nur im geschichtlichen Prozess der praktisch-gegenständlichen und geistigen Aneignung der materiellen Welt in konkret-historische Wirklichkeit, indem die Menschen auf der Grundlage ihrer Produktivkräfte und ihres bereits erworbenen Wissens immer weitere Bereiche in ihren materiellen Lebensprozess einbeziehen und damit tatsächlich zum Objekt machen. Das Subjekt ist der praktisch tätige und erkennende Mensch, dessen praktische und geistige Aktivität auf konkrete Objekte gerichtet ist.
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Reaktion auf Reaktion, hier eine Fortsetzung!
8.11.2010 von Tolo.
Reaktion auf Reaktion, hier eine Fortsetzung!
Nun geht die Auseinandersetzung weiter, eine Reaktion hat es gegeben, welche mit folgender Antwort gewürdigt wurde. Der Gegenstand der Betrachtung ist hier zu finden. Die unten wiedergegeben Antwort, ist ebenfalls ein gutes Beispiel für eine offensive Streitkultur auf Basis des weltanschaulichen Materialismus.
Hallo, Genosse Martin,
nachfolgend meine Meinung zu Deinem an mich gerichteten Brief vom 02. 11.
Zunächst noch einmal zum ABC: Ich will nicht schon einmal Geschriebenes wiederholen. Ich habe beide Beiträge (Macht, Manipulation) noch einmal durchgesehen und verstehe nicht, was da „inhaltlich unklar“ sein soll. Aber wenn es schon aus Eurer Sicht so ist, warum nutzt Ihr da nicht die Möglichkeit, mit mir zu polemisieren, wie es Uwe L. zu ‚Leninismus’ und zu ‚sozialistischer Marktwirtschaft’ tat? Das setzt dann aber auch voraus, dass Ihr meine Erwiderungen ebenso offen darlegt und nicht unterschlagt. Dann würde aus dem ABC nämlich das werden, was wir doch eigentlich brauchen, ein Forum des lebendigen Meinungsaustauschs zum Erwerb marxistisch-leninistischer Grundkenntnisse. Wie Ihr genau wisst, schreibe ich das ABC besonders für junge KI-Unterstützer, die an einem solchen offenen Disput ja nur lernen könnten. Und was nun meine persönlichen Schlussfolgerungen zu diesem oder jenem Beitrag betrifft, wollte ich damit genau das vorher Gesagte erreichen. In meinem Beitrag zu „Macht“ vermisst Ihr „ein Wort zur Rolle der Partei“. Dann lest doch noch einmal den letzten Abschnitt. Ich habe bewusst nicht mehr dazu geschrieben. „Partei“ und „Macht“ gehören nämlich nicht zusammen. Wohin das führt, wenn (wie in den letzten DDR-Jahren) die Macht des sozialistischen Staates dadurch immer mehr ausgehöhlt wird, weil sich die Macht der Partei immer weiter aufbläht, haben wir ja am bitteren Ende erlebt, als der Staat nichts mehr zu sagen hatte und die Partei monatelang sprachlos blieb. Ich könnte Euch sehr schlimme sehr persönliche Erfahrungen dazu nennen. Die Partei ist nicht dazu da, Macht auszuüben, sondern die Massen politisch-ideologisch zu bilden und zu erziehen und letztlich zur Machtausübung in einem sozialistischen Staat politisch zu organisieren. So sehe ich das und wenn Ihr das anders seht, dann müssen wir eben genau darüber ganz offen miteinander diskutieren.
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Macht:
7.11.2010 von Tolo.
Macht: notwendiger politischer, ökonomischer und ideologischer Ausdruck konkreter sozialökonomischer Verhältnisse. Die Macht ist stets an die Existenz einer herrschenden Klasse gebunden. In der antagonistischen Klassengesellschaft ist die Macht die materielle (politische und ökonomische) sowie ideologische Herrschaft der Klasse, die die ausbeutende Minderheit darstellt, über jene Klassen und Schichten, die die ausgebeutete Mehrheit der Gesellschaft bilden. Die Macht beruht auf dem Eigentum an den entscheidenden Produktionsmitteln. Den Verschiedenen Formen des Privateigentums an Produktionsmitteln entsprechen verschiedene Formen der ökonomischen Macht. In der Sklavenhalterordnung nimmt die ökonomische Macht die Form des persönlichen Eigentums der Sklavenhalter an den Sklaven, im Feudalismus des beschränkten Eigentums der Feudalherren an den Bauern an. Im Kapitalismus wird die ökonomische Macht der Kapitalisten über die Lohnarbeit durch ökonomischen Zwang ausgeübt, d. h., die Arbeiter sind durch ihre ökonomische Lage gezwungen, ihre Arbeitskraft an den Besitzer der Produktionsmittel, die Kapitalisten, zu verkaufen. „die kapitalistische Organisation der gesellschaftlichen Arbeit beruht auf der Disziplin des Hungers …“ (Lenin, Bd. 29, S. 409)
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Recht:
7.11.2010 von Tolo.
Recht: Gesamtheit sich wechselseitig bedingender und voneinander abhängiger, vom Staat gesetzter oder sanktionierter und geschützter allgemeinverbindlicher Verhaltensregeln (Normen), die den letztlich durch die Produktionsverhältnisse bedingten Willen der herrschenden Klasse ausdrücken und staatlich erzwingbar sind. Rechtsnormen widerspiegeln die Interessen der ökonomisch und politisch herrschenden Klasse, die ihre Interessen in der Gesellschaft nur dauerhaft durchsetzen und schützen kann, wenn sie ihrem Willen allgemein Ausdruck in Gestallt staatlich-verbindlicher Normen verleit. Als Teil des politischen Überbaus einer bestimmten staatlichen organisierten Gesellschaft ist das Recht in seinem Kern darauf gerichtet, die bestehenden Produktions- und Lebensverhältnisse zu regulieren, zu gestallten und zu schützen. Es wird daher stets den sich verändernden gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst.
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Was kostet wie viel und wie viel kostest es?
7.11.2010 von Tolo.
Ja, was kostet wie viel und vor allen warum? Ein interessantes Thema und hier kommt der Autor auf Erfahrungen zurück, welch er in einem früheren Beitrag schon veröffentlich hatte. Letztlich handelt es sich um ein Thema, welches Beachtung verdient und wert ist, diskutiert zu werden. Ich weis nun nicht, ob es die einzige “Insel” im Sumpf des Kapitals ist und wir lange es gelingen wird trockene Füße zu behalten, ein positives Beispiel ist es allemal. Dabei sollte aber auch nicht vergessen werden, dass geschilderte Verhältnisse nicht neu sind, sondern auch schon staatlich manifestiert waren und zum Teil noch sind. Zum Beitrag selbst habe ich zwei Kommentare hinterlassen, der erste zieht eine Parallele in die jüngere Vergangenheit und der zweite folgte einem Stichwort.
1.)Was kostet wie viel und wie viel kostest es?
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Beispielhaft für marxistisch-leninistische Streitkultur.
6.11.2010 von Tolo.
Per E-Mail erhielt ich eine offenen Leserbrief an die Redaktion „offen-siv“, die Bezüge sind dem Brief zu entnehmen, hier sei aber trotzdem auf die Nummer 6/2010 der Zeitschrift ‚offen-siv’ verwiesen. Interessant erachte ich diesen Brief auf Grund der aufgegriffenen Problematik, und das Engagement, sowie die treffende Einschätzung des Autors dieses Briefes erachte ich als Beispielhaft für marxistisch-leninistische Streitkultur.
Offener Leserbrief an die Redaktion „offen-siv“
Nach langer Abstinenz ergreift F. F., der sich für strategische Fragen der KI zuständig hält, in „offen-siv“ Heft 6/2010 das Wort. Ihm hat es der Revisionismus angetan, gegen den er zu Felde ziehen will.
In genanntem Heft schreibt Irene Eckert, eine nachweislich befähigte Linke, 12 Thesen – wohlgemerkt Thesen, keine Abhandlung – und wendet sich an uns, an die Kommunisten, mit ihrem Anliegen, „eine dringend benötigte, fundamentale, systemüberwindende Opposition“ zu schaffen. Ihre eindrucksvolle Sprache verrät eine begabte Schriftstellerin, ist aber gewöhnungsbedürftig, weil nicht die Sprache des geübten kommunistischen Agitators oder Propagandisten. Sie will auch gar keine platte Agitation oder vordergründige Propaganda. Sie ist eine von denen, über die Bertolt Brecht schrieb:
„Als ich erwachsen war und um mich sah, gefielen mir die Leute meiner Klasse nicht;
Nicht das Befehlen und nicht das Bedientwerden. Und ich verließ meine Klasse und gesellte mich zu den geringen Leuten…..
Ja, ich plaudere ihre Geheimnisse aus. Unter dem Volk stehe ich und erkläre, wie sie betrügen, und sage voraus, was kommen wird, denn ich bin in ihre Pläne eingeweiht…..
Wo ich hinkomme, bin ich so gebrandmarkt vor allen Besitzenden,
aber die Besitzlosen lesen den Steckbrief und gewähren mir Unterschlupf.
Dich, höre ich da, haben sie verjagt mit gutem Grund.“
Mehrmals beruft sich Irene Eckert auf Marx und Lenin, bekennt sich nicht zu irgendeinem, sondern zum wissenschaftlichen Sozialismus und macht glaubhaft deutlich, dass sie nicht nur Unterschlupf bei uns sucht, sondern mittun will beim Aufbau der „systemüberwindenden Opposition“. Aber darum ruft sie uns fast beschwörend zu: Kommunistinnen und Kommunisten aller Fraktionen, endet eure Streitereien!
Geschrieben in Links-bewegt., Allgemein | Drucken | 1 Kommentar »