Archive für 27.2.2011

Zum antifaschistischen Widerstand in Dresden!

Zum antifaschistischen Widerstand in Dresden!

In einem E-Mail wurde ich auf einen interessanten Leserbrief, zu den Ereignissen am 19.02. in Dresden, aufmerksam gemacht. Der Brief ist zum Junge Weltbeitrag, „Dresden blockiert“, vom 21.02. geschrieben worden und kann hier nachgelesen werden. Zum Beitrag selbst ist der Leserbrief leider nicht veröffentlicht, aus diesem Grund werde ich den Inhalt hierher kopieren. Dem Link folgend, findet sich ein weiterer Leserbrief zum Thema.  

Hier der Text:  

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Gedanken zu einer Analyse!

Gedanken zu einer Analyse!

Was ist schon ein Troll? Einmal davon abgesehen, dass diese Frage rhetorischer Natur ist, kommt es eigentlich mehr auf den Text eines “bekannten”, aber “anonymen” Autors an, wie den einleitenden Worten zu entnehmen, welcher sich mit der K-Landschaft in diesem Lande beschäftigt. Nur was ist die K-Landschaft, geht es da vielleicht um die Karstlandschaft, um die Kulturlandschaft, oder was immer auch mit K anfängt und Landschaft sein könnte? Kommunisten können es nicht sein, da sie eigentlich ein gesellschaftliches Produkt sind, nicht die Natur zeugt sie, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse bringen diese hervor. Aber was soll es und wer wird es schon so genau nehmen, mit der Natur und der Gesellschaft, wobei der veröffentlichende Blog ist in seiner Überschrift zum Beitrag schon genauer. Und so soll es im Beitrag um die Lage der kommunistischen Bewegung in Deutschland gehen.

Nach einem kurzen Vorwort, in dem übereinstimmende Meinung konstatiert und verkündet wird, dass weitere Meinungen gewollt sind, außer die von Trollen, versucht der Beitrag dem gesetzten Thema zu leibe zurücken. Dabei wird mit Floskeln nicht gespart, gespart wird dafür mit Substanz. Es wird einiges geschrieben, gesagt wird hingegen relativ wenig, am Ende dafür beleidigt und verächtlich verurteilt. Floskelhaft wird festgestellt, dass einer was sagt und andere auch was sagen, wer einer und wer andere sind, sei dahingestellt, denn der Autor stellt fest, dass er denkt. Was erst einmal nicht schlecht ist, worauf der Leser aber eigentlich selbst kommen kann, da er mit gedanklichem Produkt konfrontiert wird. Und so denkt der Autor und schreibt es nieder, „dass die Lage ebenso objektiv wie subjektiv bedingt ist“. Das ist doch schon einmal was, selbst wenn es nichts sagend ist, wobei die Sache auch noch „zwei Seiten, die äußere und die innere“ hat. So gesehen kann festgestellt werden, dass die K-Landschaft objektiv und subjektiv bedingt ist und zwei Seiten hat, eine innere und eine äußere!

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