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Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse – 4 -

Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse – 4 -

Vorwort:

Wie für Zitate üblich, werden diese in der Regel aus dem Gesamtzusammenhang genommen, dabei ist gerade der historische Umstand entscheidend, welcher bestimmte Schlussfolgerungen hervorgebracht hat. Gerade die letzten drei Zitate zum Thema Führer, Partei, Klasse, Masse, entstammen einer frühen Epoche der Herrschaft des Proletariats in Russland. Sind somit zum Teil Bedingungen geschuldet, wie sie in der kapitalistischen Gesellschaftsformation nicht vorzufinden sind. In den gegenwärtigen Kämpfen können diese Zitat durchaus Interessant und hilfreich sein,  nicht nur um die Geschichte des Sozialismus und dessen gegenwärtige Niederlage in Europa aufzuarbeiten. Wünschenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Zitate anregen die Schriften zu lesen, welchen sie entnommen wurden und das nicht nur um sie zeitlich besser einordnen zu können, sondern auch um weitere interessante Aussagen zu erschließen.

Zitate:

Um über den Kapitalismus zu siegen, bedarf es richtiger Wechselbeziehungen zwischen der führenden, der kommunistischen, Partei, der revolutionären Klasse, dem Proletariat, und der Masse, d. h. der Gesamtheit der Werktätigen und Ausgebeuteten. Nur die kommunistische Partei, wenn sie tatsächlich die Vorhut der revolutionären Klasse ist, wenn sie alle besten Vertreter dieser Klasse in ihren Reihen zählt, wenn sie aus völlig bewussten, der Sache treu ergebenen Kommunisten besteht, die in zähen revolutionären Kämpfen geschult und gestählt worden sind, wenn diese Partei es verstanden hat, sich mit dem ganzen Leben ihrer Klasse und durch sie mit der ganzen Masse der Ausgebeuteten unlösbar zu verbinden und dieser Klasse und dieser Masse volles Vertrauen einzuflößen – nur eine solche Partei ist fähig, das Proletariat in dem schonungslosesten, in den entscheidenden, letzten Kampf gegen alle Kräfte des Kapitalismus zu führen. Andererseits ist das Proletariat nur unter Führung einer solchen Partei fähig, die ganze Macht seines revolutionären Ansturm zu entfalten, die unvermeidliche Apathie und zum Teil den Widerstand der kleinen Minderheit der von Kapitalismus korrumpierten Arbeiteraristokratie, der alten Führer der Gewerkschaften, Genossenschaften usw. zu überwinden – ist es fähig, seine ganze Kraft zu entfalten, die infolge der ökonomischen Struktur der kapitalistischen Gesellschaft unvermeidlich größer ist als sein Anteil an der Bevölkerung.

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Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse - 3 -

Jedermann weiß, dass die Massen sich in Klassen teilen; dass man Massen und Klassen nur dann einander gegenüberstellen kann, wenn man die überwiegende Mehrheit schlechthin, nicht gegliedert nach der Stellung in der sozialen Ordnung der Produktion, den Kategorien gegenüberstellt, der sozialen Ordnung der Produktion eine besondere Stellung einnehmen; dass die Klassen gewöhnlich und in den meisten Fällen, wenigstens in den modernen zivilisierten Ländern, von politischen Parteien geführt werden; dass die politischen Parteien in der Regel von mehr oder minder stabilen Gruppen der autoritativsten, einflussreichsten, erfahrensten, auf die verantwortungsvollsten Posten gestellten Personen geleitet werden, die man Führer nennt. Das alles sind Binsenwahrheiten.

Aus: „Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit des Kommunismus“ Lenin Werke Band 31, Seite 26.

 

Das Verhältnis zwischen Führer, Partei, Klasse und Masse und damit zugleich das Verhältnis der Diktatur des Proletariats und seiner Partei zu den Gewerkschaften hat bei uns jetzt konkrete Form angenommen: Die Diktatur wird durch das in den Sowjets organisierte Proletariat verwirklicht, dessen Führer die Kommunistische Partei der Bolschewiki ist, …

Keine einzige wichtige politische oder organisatorische Frage wird in unserer Republik von irgendeiner staatlichen Institution ohne Direktive des Zentralkomitees unserer Partei entschieden.

Die Partei stützt sich bei ihrer Arbeit unmittelbar auf die Gewerkschaften, …

Faktisch bestehen alle leistenden Körperschaften der weitaus meisten Verbände und in erster Linie natürlich der Zentrale oder des Büros aller Gewerkschaften ganz Russlands … aus Kommunisten und (sie) führen alle Direktiven der Partei durch. Im großen und ganzen haben wir also einen der Form nach nicht kommunistischen, elastischen und verhältnismäßig umfassenden, überaus mächtigen proletarischen Apparat, durch den die Partei mit der Klasse und der Masse eng verbunden ist und durch den, unter Führung der Partei, die Diktatur der Klasse verwirklicht wird. Ohne die engste Verbindung mit den Gewerkschaften, ohne ihre tatkräftige Unterstützung, ohne ihre selbstlose Arbeit beim Aufbau nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Armee, hätten wir das Land selbstverständlich keine 2 ½ Monate, geschweige denn 2 ½ Jahre regieren und die Diktatur ausüben können.

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Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse - 2 -

… Diktatur (bedeutet) soviel … wie Führung, Zusammenfassung der zersplitterten, zerstreuten werktätigen Massen, ein geschlissenes einheitliches Ganzes zum Sieg über die Kapitalisten, damit sich das Blutbad, das uns schon einmal 10 Millionen Tote und 20 Millionen Krüppel gekostet hat, nicht mehr wiederholt. Um eine Macht zu besiegen, die sich auf starke Armeen, auf die moderne Kultur stützt, ist die Geschlossenheit aller Werktätigen, ist ein einheitlicher eiserner Wille notwendig. Und diesen einheitlichen eisernen Willen können nur die werktätigen Massen aufbringen, nur das Proletariat, nur die klassenbewussten Arbeiter, ….

Aus: Referat auf dem I. Gesamtrussischen Kongress der werktätigen Kosaken.“ Lenin Werke Band 30, Seite 389-390

… die Schlussfolgerung …, die für uns von größter Wichtigkeit ist und von der wir uns in unserer gesamten Tätigkeit leiten lassen müssen: Historisch siegt die Klasse, die fähig ist, die Massen der Bevölkerung zu führen.

… (wir) haben … uns inzwischen durch die Erfahrungen davon überzeugt, dass der Klassenkampf in revolutionären Zeiten in den furchtbarsten Formen geführt wird, dass er aber nur dann siegreich sein kann, wenn die Klasse, die ihn führt, imstande ist, die Mehrheit der Bevölkerung für sich zu gewinnen. In dieser Hinsicht … haben diese Erfahrungen … gezeigt, dass wir die Herrschaft eben der Klasse verwirklichen, deren Mehrheit hinter uns steht, wobei wir besser als jede andere Partei die Bauernschaft als unseren Freund und Bundesgenossen gewinnen.

Aus: „VIII. Gesamtrussische Konferenz der KPR (B)“ Lenin Werke Band 30, Seite 164

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Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse - 1 -

Zum Verhältnis von Führer – Partei – Klasse – Masse:

„… Herr W. W. bei den liberalen Vertretern unserer „kultivierten Gesellschaft“) Er spricht von einem „Konflikt zwischen der Idee der historischen Notwendigkeit und der Bedeutung der persönlichen Tätigkeit“: Die Männer der Öffentlichkeit irren, wenn sie Handelnde zu sein glauben, während sie „Behandelte“ sind, „Marionetten, die aus geheimnisvollem Untergang durch die immanenten Gesetze der historischen Notwendigkeit gegängelt werden“. … Es handelt sich hier um ein beliebtes Steckenpferd des subjektiven Philosophen, um die Idee des Konflikts zwischen Determinismus und Moral, zwischen der historischen Notwendigkeit und der Bedeutung der Persönlichkeit. …

Die Idee des Determinismus, die die Notwendigkeit der menschlichen Handlung feststellt und die unsinnige Fabel von der Willensfreiheit zurückweist, verwirft damit keineswegs die Vernunft, das Gewissen des Menschen oder eine Bewertung seines Handelns. Ganz im Gegenteil, nur die deterministische Auffassung gestattet eine strenge und richtige Bewertung und schließt aus, dass alles mögliche auf den freien Willen abgewälzt wird. Desgleichen schmälert die Idee der historischen Notwendigkeit auch die Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte nicht im mindesten: alle Geschichte stellt sich gerade als die Gesamtheit der Handlungen von Personen dar, die zweifellos Handelnde sind.

Die eigentliche Frage bei der Beurteilung der öffentlichen Tätigkeit einer Persönlichkeit lautet: Unter welchen Bedingungen ist dieser Tätigkeit ein Erfolg gesichert? Wodurch wird garantiert, dass diese Tätigkeit kein vereinzelter Akt bleibt, der in einem Meer entgegengesetzter Akte untergeht? …

Auf welche Weise soll die auf die Verwirklichung der sozialistischen Ordnung gerichtete Tätigkeit die Massen heranziehen, damit sie handgreifliche Ergebnisse zeitige?Offenkundig hängt die Lösung dieser Frage direkt und unmittelbar davon ab, welche Vorstellung man von der Gruppierung der gesellschaftlichen Kräfte … und von dem Kampf der Klassen hat, durch den die … Wirklichkeit gestaltet wird. …. Die sozialdemokratische Lösung der Frage beruht bekanntlich auf der Ansicht, dass die … ökonomischen Zustände eine bürgerliche Gesellschaft repräsentieren, aus der es nur einen, aus dem Wesen der ganzen bürgerlichen Gesellschaftsordnung selbst sich notwendigerweise ergebenden Ausweg beben kann, nämlich den Klassenkampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie.“

Aus: „Was sind die „Volksfreunde“ und wie kämpfen sie gegen die Sozialdemokraten?“ Lenin Werke Band 1, Seite 151-153

… Verhältnis zwischen Führer, Partei, Klasse und Masse …

Ein Zitat aus: „Der “linke Radikalismus”, die Kinderkrankheit des Kommunismus“, Abschnitt VI, „Sollen Revolutionäre in den reaktionären Gewerkschaften arbeiten?“,  entnommen eines Heftes der „Bücherei des Marxismus-Leninismus“ Dietz Verlag Berlin 1985, Seite 39, sowie eine Anmerkung dazu, aus besagtem Heft, Seite 130.

„Um das klarzumachen, will ich mit der von uns gemachten Erfahrung beginnen – entsprechend dem allgemeinen Plan der vorliegenden Schrift, die den Zweck hat, auf Westeuropa das anzuwenden, was in der Geschichte und der heutigen Taktik als Bolschewismus allgemein anwendbar, von allgemeiner Bedeutung und allgemeiner Gültigkeit ist.

Das Verhältnis zwischen Führer, Partei, Klasse und Masse und damit zugleich das Verhältnis der Diktatur des Proletariats und seiner Partei zu den Gewerkschaften hat bei uns jetzt konkret folgende Form angenommen: Die Diktatur wird durch das in den Sowjets organisierte Proletariat verwirklicht, dessen Führer die Kommunistische Partei der Bolschewiki ist, die nach den Angaben des letzten Parteitages (April 1920) 611.000 Mitglieder zählt. Die Zahl der Mitglieder schwankt sowohl vor als auch nach der Oktoberevolution sehr stark und war früher, sogar in den Jahren 1918 und 1919, viel geringer. Wir fürchten eine übermäßige Ausdehnung der Partei, denn in eine Regierungspartei versuchen sich unvermeidlich Karrieristen und Gauner einzuschleichen, die nur verdienen, erschossen zu werden. Das letztemal haben wir die Partei weit geöffnet, als (im Winter 1919) Judenitsch wenige Werst vor Petrograd und Denikin in Orjol (etwa 350 Werst von Moskau) stand, d. h. als der Sowjetrepublik höchste, tödliche Gefahr drohte und als Abenteurer, Karrieristen, Gauner und überhaupt  unsichere Elemente keineswegs auf eine gute Karriere (eher auf Galgen und Folter) rechnen konnten, wenn sie sich den Kommunisten anschlossen.“

In der ersten Anmerkung auf Seite 130 ist zu lesen:

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Klassenkampf und Krieg

Klassenkampf und Krieg

 

Aus „Das Militärprogramm der proletarischen Revolution“ entnommen, Lenin, Werke Band 23. Dietz Verlag Berlin 1987

zwei Zitate:

Seite 75: „Eine unterdrückte Klasse, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu gewinnen, in Waffen geübt zu werden, Waffen zu besitzen, eine solche unterdrückte Klasse ist nur wert, unterdrückt, misshandelt und als Sklave behandelt zu werden. Wir dürfen, ohne uns zu bürgerlichen Pazifisten und Opportunisten zu degradieren, nicht vergessen, dass wir in einer Klassengesellschaft leben und dass außer dem Klassenkampf keine Rettung daraus möglich und denkbar ist.“

Seite 78: „Sie werden vielmehr ihren Söhnen sagen: „Du wirst bald groß sein, man wird dir das Gewehr geben. Nimm es und erlerne gut alles Militärische – das ist nötig für die Proletarier, nicht um gegen deine Brüder zu schießen, wie es jetzt in diesem Räuberkriege geschieht und wie dir die Verräter des Sozialismus raten, sondern um gegen die Bourgeoisie deines ‚eigenen’ Landes zu kämpfen, um der Ausbeutung, dem Elend und den Kriegen nicht durch fromme Wünsche, sondern durch das Besiegen der Bourgeoisie und deren Entwaffnung ein Ende zu bereiten.““

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Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus

Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus

 

Gedruckt nachzulesen in: Lenin Werke, Band 19, Seite 3-9; Dietz Verlag Berlin, 1977

W.I. Lenin

Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus (1)

Die Lehre von Marx stößt in der ganzen zivilisierten Welt auf die erbittertste Feindschaft und den größten Haß der gesamten bürgerlichen Wissenschaft (der offiziellen wie der liberalen), die im Marxismus eine Art “schädlicher Sekte” erblickt. Ein anderes Verhalten kann man auch nicht erwarten, denn eine “unparteiische” Sozialwissenschaft kann es in einer auf Klassenkampf aufgebauten Gesellschaft nicht geben. Jedenfalls ist es Tatsache, daß die gesamte offizielle und liberale Wissenschaft die Lohnsklaverei verteidigt, während der Marxismus dieser Sklaverei schonungslosen Kampf angesagt hat. In einer Gesellschaft der Lohnsklaverei eine unparteiische Wissenschaft zu erwarten wäre eine ebenso törichte Naivität, wie etwa von den Fabrikanten Unparteilichkeit zu erwarten in der Frage, ob man nicht den Arbeitern den Lohn erhöhen sollte, indem man den Profit des Kapitals kürzt.

Doch nicht das allein. Die Geschichte der Philosophie und die Geschichte der Sozialwissenschaft zeigen mit aller Deutlichkeit, daß der Marxismus nichts enthält, was einem “Sektierertum” im Sinne irgendeiner abgekapselten, verknöcherten Lehre ähnlich wäre, die abseits von der Heerstraße der Weltzivilisation entstanden ist. Im Gegenteil: Die ganze Genialität Marx’ besteht gerade darin, daß er auf die Fragen Antworten gegeben hat, die das fortgeschrittene Denken der Menschheit bereits gestellt hatte. Seine Lehre entstand als direkte und unmittelbare Fortsetzung der Lehren der größten Vertreter der Philosophie, der politischen Ökonomie und des Sozialismus.

Die Lehre von Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bürgerlicher Knechtung vereinbaren läßt. Sie ist die rechtmäßige Erbin des Besten, was die Menschheit im 19. Jahrhundert in Gestalt der deutschen Philosophie, der englischen Ökonomie und des französischen Sozialismus hervorgebracht hat. Auf diese drei Quellen und gleichzeitige Bestandteile des Marxismus wollen wir denn auch kurz eingehen.

I

Die Philosophie des Marxismus ist der Materialismus. Im Laufe der gesamten neuesten Geschichte Europas und insbesondere Ende des 18. Jahrhunderts in Frankreich, wo eine entscheidende Schlacht gegen alles mittelalterliche Gerümpel, gegen den Feudalismus in den Einrichtungen und in den Ideen geschlagen wurde, erwies sich der Materialismus als die einzige folgerichtige Philosophie, die allen Lehren der Naturwissenschaften treu bleibt, die dem Aberglauben, der Frömmelei usw. feind ist. Die Feinde der Demokratie waren daher aus allen Kräften bemüht, den Materialismus “zu widerlegen”, zu untergraben und zu diffamieren, und nahmen die verschiedenen Formen des philosophischen Idealismus in Schutz, der stets, auf diese oder jene Art, auf eine Verteidigung oder Unterstützung der Religion hinausläuft.

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Materie:

Materie:

„Die Materie ist eine philosophische Kategorie zur Bezeichnung der objektiven Realität, die dem Menschen in seinen Empfindungen gegeben ist, die von unseren Empfindungen kopiert, fotografiert, abgebildet wird und unabhängig von ihnen existiert.“

Lenin, „Materialismus und Empiriokritizismus“ Einzelausgabe, Dietz Verlag Berlin 1985, Seite 161/162

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